Andreas-Martin Braun

Andreas-Martin Braun

alias Mac-Dos (Developer)

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Mehr Lust auf Ungarn

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Vorwort:

Willkommen auf meiner kleinen Website.

Hier möchte ich mich und meine Arbeit kurz und knapp vorstellen.

Liebe Grüße

Projekte seit 1998:

Unter anderem:

A: AEDW, Wiesbaden
B: Billard Club Wiesbaden | Roland Blasner, Oberursel | BICO GmbH | Andreas Bartkowiak, Usingen
C: cc Comunication, Bad Homburg
D: Donnerhoch3 | Denkmal-Immobilien, Wiesbaden | DataConnect24.de
G: GNETsports, Wiesbaden
H: HUEBA GMBH | HMS-Biber, Wiesbaden | Haarstudio Koenigstein
K: Otoplast Labor Kantz OHG | Koi-Lodge, Wiesbaden | Kinderschutzbund, Burladingen
L: Multimedia-Langer, Oberursel
P: Paul Immobilien, Alzey
R: RHS – Reichmann, Wiesbaden | Rund ums Auge
S: Skyline24, Wiesbaden
T: TS-Consult, Wiesbaden
U: UnderControl GmbH, Mickhausen
V: Verkaufstraining24, Wiesbaden

Community:

Community Administrator für  globalSCM
Logistik Gruppe Rhein- Main
& Support für alle Mitglieder

Diverse Facebook Seiten und Gruppen.
u.a. „Mehr Lust auf Ungarn“ über 1.000 Mitglieder

BLOG:
Aufbau des ersten deutschen Logistik-Blogs (WordPress) in Deutschland
Logistikblog.org für das Projekt “Logistik-RheinMain” (European Business School (EBS), Supply Management Institute (SMI), House of Logistics and Mobility (HOLM))

Werdegang:

Developer

  • Webseiten Analyse
  • Erstellung von Webseiten
  • Pflege und Wartung der Webseiten
  • Content Pflege
  • SEO Einbindung
  • Kunden Support
  • Kunden Schulungen

Applikations Betreuer und IT Support

  • Admin der Verlags Software NTX
  • Mitarbeiter Support der Software & Netzwerk Umgebung
  • Backup’s Band & blueRay
  • „Printmaschine“ (Drucker) Verwaltung
  • WebShop Administrator (inkl. Kreditkarten Abrechnung),
  • Programmierung von „Dynsel“ (mySQL Abfragen),
  • Erste Kontaktperson zwischen Dienstleister & Unternehmen,
  • Zusammenarbeit mit dem Vertrieb
  • Anlegen von Notfall Plänen (Dokumentation)
  • Pflege & Wartung der Technischen Ausstattung (u.a.Beamer).

Developer und Projekt Manager

  • Support für Windows & IT Anliegen für alle Doktoranden, Doktoren & Professoren sowie Gäste (teilweise im Ticketsystem)
  • Verantwortung über die gesamte IT am Standort Schierstein und später am Standort Frankfurt über das gesamte Netzwerk
  • Verwaltung der Hardware (Laptops, Drucker (Bestellung von Patronen, Einrichten, Aufstellen) Telefonanlage, Handys
  • Logistik-RheinMain  der erste Logistikblog Deutschlands Erstellt & Verwaltet
  • Gründungsteam HOLM
  • Homepage Erstellung unter WordPress und Typo3
  • Dokumentenlogistik (Deutsche Post AG & Land Hessen, Stadt Frankfurt & Stadt Wiesbaden)
  • Projektbezogene Webseite,
  • Verwaltung der 4 Windows- Server inkl. W-lan (2 Verschiedene Standorte)
  • Vorbereitung und Durchführung von Schulungen für Mitarbeiter (in PowerPoint, Outlook, Lotus Notes, Typo3, WordPress)
  • Einführung von Lotus Notes in verschieden Projekten
  • Messebesuche und Vertretung durch Logistik- RheinMain auch auf der Cebit, Zusammenarbeit mit zahlreichen Vorstandsmitglieder aus dem Bereich Logistik im RheinMain Gebiet (Fraport, Deutsche Post, Bork, u.v.m.)
  • VPN Verbindungen Verwaltet,
  • VoIP Eingerichtet und Verwaltet,
  • Erstellung von Master Vorlagen im PowerPoint & Word, IT
  • Notdienst für Doktoranden
  • Manager aller Typo3 Seiten

Veröffentlichung:

Neben meiner Beruflichen Laufbahn als Developer habe ich auch weitergebildet im Bereich RFID.

Hier habe ich Artikel veröffentlicht und Vorträge zum Thema RFID gehalten.
Einen kleinen Auszug aus meinen veröffentlichungen habe ich hier für Sie aufgeführt.

Viel Spass beim lesen.

Seit Jahren begegnet mir als IT-Techniker das Thema Datenschutz. Seit ich hier bei Logistik- RheinMain als Informatiker angefangen habe, konnte ich erstmals einen ausführlichen Blick auf das Für und Wider der RFID-Chips werfen.

Wenn man etwas über RFID liest dann meist eher Negatives. Es ist die Rede vom gläsernen Kunden, vom Ausspionieren von kundenbezogenen Daten und vielen weiteren negativen Beispielen.Dabei kann RFID weit aus mehr…. In Zukunft kann es so sein, dass sehbehinderte Menschen in jedem Kleidungsstück einen RFID Chip haben. Über einen Handscanner erhalten Sie so Infos darüber. welches Kleidungsstück Sie gerade in der Hand haben und welches Muster es hat. Dabei könnte RFID auch mitteilen, ob das Kleidungsstück, das derjenige gerade in der Hand hält, auch zur Hose passt… Oder ob man eine zu dem Anzug passende Krawatte trägt. Aus dem Computer ertönt dann die Stimme…. „Diese Krawatte passt nicht zu Ihrem Hemd“.

Dies wäre eine Erleichterung für jeden Sehbehinderten, der dann die Dinge nicht mehr nur erfühlt, sondern sicher sein kann, das richtige in der Hand zu haben. Klar kann RFID mehr. Aber die Frage, die sich stellt ist doch, was machen wir mit den Daten. Der Chip alleine ist ungefährlich und kann verschiedene Abläufe vereinfachen bzw. effektiver gestallten. Der Mensch dahinter ist das eigentliche Problem. Wie bei jeder Technik wird es auch hier die so genannten schwarzen Schafe geben. Die gibt es auch im Internet, in der Immobilienbranche, und so weiter. Hier ist der Gesetzgeber gefragt, der ganz klar vorgeben muss, was erlaubt ist und was nicht. Wahrscheinlich ist, dass Daten, die einmal gesammelt wurden, nicht einfach wieder gelöscht werden – warum auch. Ich denke mal, dass sich RFID im Grunde durchsetzen wird und wir auch im privaten Bereich immer mehr mit dieser Technologie zu tun haben werden.

In Zukunft – im „Internet der Dinge“ – wird es so sein, dass Ihr Kühlschrank die Butter automatisch für Sie über das Internet bestellen wird, wenn diese aufgebraucht ist. Ihr Kühlschrank wird Sie warnen, wenn das Verfallsdatum abgelaufen ist. Viele weitere Dinge werden auf den Endverbraucher zukommen. Da der Mensch an sich bequem ist, wird sich diese Technik wohl schnell verbreiten und nur ganz klare Richtlinien vom Gesetzgeber können hier dem Endverbraucher Sicherheit geben.

Vorzustellen wäre hier zum Beispiel, dass nur passive Transponder zu verwenden sind, die sich nach dem Verlassen des Supermarktes selbst deaktivieren…. Dann würde allerdings das Internet der Dinge – man denke an das Beispiel mit dem ‚denkenden’ Kühlschrank – nicht mehr funktionieren. Egal wie es kommen wird, sicher ist, dass RFID das Thema der Zukunft ist und dass es an der Gesellschaft und an dem Gesetzgeber hängt, was für Daten gespeichert und gesammelt werden und was mit den Daten passiert.

2002 beabsichtigte Prof. Kevin Warwick, Professor für Kybernetik an der britischen Universität Reading, einem elfjährigen Mädchen auf Wunsch der Eltern einen RFID Chip zu implantieren. Auslöser für die Entscheidung war die Angst der Eltern, dass Kind könne entführt werden. Über den RFID-Chip wäre es den Eltern damit möglich gewesen, immer über den Aufenthaltsort ihrer Tochter Bescheid zu wissen. Jedoch scheiterte das fragwürdige Vorhaben, weil Kinderorganisationen dagegen protestierten. Prof. Kevin Warwick, der sich selbst als Cyborg bezeichnet, ist übrigens selbst seit 1998 Träger eines RFID Chips.

Seit 2004 ist auch der VIP-Beachclub Baja in Rotterdam am Thema RFID dran. Bei Besuchen des Clubs brauchen die Mitglieder künftig weder ihren Ausweis einzustecken, noch ihr Portemonnaie mitzunehmen. Auf einem Microchip, der ihnen im Oberarm eingepflanzt

ist, werden nicht nur relevante Personendaten gespeichert: Die Träger können Geld einzahlen und auf ihrem “VeriChip” gutschreiben lassen. Kosten pro Implantat ca. 125,00 €uro. Immer mehr Bereiche werden mit RFID ergänzt und erweitert und somit wird dann auch immer mehr der Endverbraucher in das ganze Thema RFID mit eingebunden. Fakt ist, dass durch RFID auch eine Rückverfolgung der Waren möglich ist und somit auch Straftaten zurückverfolgt werden können.

Die Bundesbank überlegt, ob nicht auch Geldscheine mit einem Chip ausgestattet werden sollen, so könnte man auch Lösegelder oder Gelder aus Banküberfällen immer wieder zurück verfolgen. Auch das widerrechtliche Abstellen von Elektroschrott am Straßenrand würde dann rückverfolgbar sein und die Umweltsünder würden dann auch dafür belangt werden können.

Das Thema RFID ist noch lange nicht ausgereizt – hier werden in Zukunft immer weitere Bereiche erschlossen werden.

Setzt man ein Frosch in ein Topf mit heißem Wasser – wird er direkt wieder raus springen…. Setzt man ein Frosch aber ins kalte Wasser und erwärmt das ganze langsam, wird der Frosch sitzen bleiben bis er gestorben ist….weil er nicht merkt wie das Wasser langsam wärmer wird. Und genauso ist es auch in der Gesellschaft. Wir (der Frosch) müssen nur aufpassen, dass die Temperatur nicht zu heiß wird und rechtzeitig die Temperatur wieder senken.

Es gilt daher auch bei dieser Technik wachsam zu bleiben. Links:

Spiegel Online: Der Mensch 2067 Ohr am Arm, Magnet im Finger

Veröffentlicht:

Logistik-Blog.org 2007

Meist hört man doch nur Schlechtes über RFID (Radio Frequency Identification). Es fallen Sätze wie: “Ich werde ausspioniert” oder “Meine Daten sind öffentlich zugänglich” …oder, oder, oder. Es gibt zwei Arten von Transpondern: Einmal den aktiven und den passiven Transponder. Der aktive Transponder sendet seine Daten durchgehend und selbstständig – eigene Energieversorgung. Der passive Transponder sendet nur dann, wenn er in die Nähe eines Lesegeräts kommt (vereinfacht geschrieben).

Dabei kann RFID wesentlich mehr als nur Daten von A nach B schieben. Durch RFID können Logistikketten nachverfolgt werden, das ist beispielsweise hilfreich bei Rückrufaktionen von Herstellern.

Auch wenn Sie gegen RFID sind, nutzen Sie es doch fast schon täglich. Wegfahrsperren, der Chip in Ihrem Tier zur Identifikation, das sind alles Dinge, die auf RFID basieren.

In Hanau gibt es ab April 2007 ein Pilotprojekt, bei dem Sie per Nokia Modell 3220 mit integriertem RFID-Chip Ihr Ticket für die RMV Bus & Bahn einlösen können. Beim Einsteigen führt man das Handy mit dem RFID Chip am Lesegerät vorbei. So könnte man in der Zukunft ein Busticket lösen. Am Ende des Monats erhalten dann die Kunden, die das RFID System nutzen, eine Monatsendabrechnung.

Weiterführende Links:

Informationsforum RFID e. V.

Marc Langheinrich (ETH Zürich):
RFID und die Zukunft der Privatsphäre (pdf-Dokument) “Dieser Beitrag versucht, die Gefahren und Herausforderungen anzusprechen, die sowohl in technischer, vor allem aber auch in gesellschaftlicher Hinsicht beim Einsatz von drahtlosen Funketiketten auftreten, sowie deren Potenzial anhand heutiger gesellschaftlicher Trends und Begehrlichkeiten zu beurteilen.” (Auszug aus dem Abstract)

Veröffentlicht:

LogistikBlog.org 2007

Von meinem letzten Artikel bis heute, hat sich einiges auf dem RFID „Markt“ getan. RFID taucht, wie ich dies schon 2007 geschrieben hatte, immer öfter in unserem alltäglichem Leben auf. Diverse Beispiele finden Sie im Internet, Sie werden erstaunt sein, wo Sie überall schon den RFID Chip im Einsatz haben, da braucht man garnicht mehr in die Ferne Zukunft von Hollywoodfilmen wie Minority Report zu schauen, wo Plakatwerbung anhand von ausgelesenen Daten der Passanten individuell angepasst wird auf Alter, Herkunft und Jahreseinkommen.

November 2010 wird unter anderem in Deutschland nur noch der neue Personalausweis herausgegeben. Dieser Personalausweis ist nicht nur kleiner, sondern speichert auch unter anderem die Fingerabdrücke des Besitzers und enthält einen RFID-Chip. Genau hier sehen unter anderem Datenschützer ein Problem, denn diesen RFID-Chip kann man unter Umständen auslesen, ohne das es der Besitzer mitbekommt. Somit hat man keine Kontrolle mehr darüber wann personenbezogene Daten von dem Besitzer abgerufen werden und von wem. Denn ob die RFID-Chips hundertprozentig sicher sind, bezweifle nicht nur ich. Datenschützer im ganzen Land raten dazu den neuen Personalausweis in Alufolie einzuwickeln, sodass der RFID-Chip nicht auslesbar ist. Angeblich beschäftigen sich auch schon diverse Unternehmen damit, passende Hüllen für den neuen Personalausweis herzustellen. Am einfachsten lässt sich die Problematik jedoch für den einzelnen vertagen, indem man noch in diesem Sommer einen Personalausweis der alten Variante ausstellen lässt. Dieser ist immernoch noch zehn Jahre gültig.

Wie ich auch schon in einem anderen Artikel erwähnt habe, kommt es bei der RFID Technik darauf an, wie man sie einsetzt. Sicherlich ist es einfacher und schneller wenn man sich mal vorstellt, was der neue Personalausweis alles erleichtert. Allein am Flughafen Frankfurt könnte man eine Zeitersparnis erzielen, die enorm wäre. Man müsste dann nicht mehr den Personalausweis vorzeigen, sondern würde einfach nur durch eine Art GATE gehen und der Sicherheitsbeamte hat auf einen Blick alle personenbezogenen Daten vom Personalausweis ausgelesen. Wenn dann noch das Ticket mit einem RFID TAG versehen ist, wäre auch das Einchecken leichter und schneller. Sie würden als Passagier durch ein Tor (GATE) laufen und die Fluggesellschaft hätte sofort alle Daten vom Personalausweis und vom Flugticket…. keine Wartezeit mehr am Schalter und durch das Auslesen des Personalausweises und des Tickets würde man vielleicht auch etwas mehr Sicherheit am Flughafen erreichen.

Es ist nichts gegen die so genannten Personenkontrollen der Polizei einzuwenden, aber hier weiß man dann, dass man gerade kontrolliert wird und von wem. Bei den neuen Personalausweisen wird das nicht mehr der Fall sein. Technisch gesehen kann man den passiven RFID-Chip auch auf eine gewisse Entfernung auslesen, sodass man im schlimmsten Fall nicht einmal mitbekommt, wenn Datenklau stattfindet.

Letzten Endes läuft die Diskussion darauf hinaus, ob man für ein Mehr an Service und Zeitersparnis bereit ist, Abstriche beim Datenschutz und bei der selbstbestimmten Verwaltung seiner Daten zu machen. Ein demokratischer und transparenter Umgang mit Daten kostet Zeit und Geld – und wer ist schon noch bereit, hier eine langsame Lösung zu wählen?

Veröffentlicht:

Logistik-Blog.org 2010

Hier finden Sie die pdf zu meinem Vortrag:

RFID in der Bibilothk (pdf)

Schulungen:

2019

DTP AKADEMIE RheinMain

Schulungs Schwerpunkt

  • CSS / html
  • Typo3

2017 – 2018

COMCAVE.COLLEGE Wiesbaden

Schulungs Schwerpunkt

  • html / CSS
  • php
  • Typo3

2008

Mitwald Medien Berlin

Schulungs Schwerpunkt

  • Typo3 Intensiv Kurs

2006

IT Akademie Mainz

Schulungs Schwerpunkt

  • html Grundkurs
  • php Grundkurs
  • Typo3
  • WordPress
  • Adope Photoshop

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